Die leitstellengestützte Reanimation mit Hilfe der Emergency Box – zu Gast: Alexander Vollenwyder

Zusehen ist Alexander Vollenwy. Rechts hält er den ZOLL AED 3 und links die Emergency Box.
Alexander Vollenwyder mit dem ZOLL AED 3 (rechts) und der Emergency Box (links).

Defi-Talk Folge 10: „Die leitstellengestützte Reanimation mit Hilfe der Emergency Box“ – zu Gast: Alexander Vollenwyder

Thema der Folge: Unser heutiges Thema lautet: Die leitstellengestützte Reanimation mit Hilfe der Emergency Box.

Unser heutiger Experte ist Alexander Vollenwyder. Alexander ist Vertriebsingenieur bei Berger Medizintechnik. Berger Medizintechnik ist ein österreichisches Medizintechnik Unternehmen, das die Emergency Box entwickelt hat. Ich möchte mit Dir Alexander heute besprechen, welche Möglichkeiten die Emergency Box zur leitstellengestützten Reanimation leistet und welche Vorteile sich gegenüber stationären Systemen bieten.
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Defi-Talk Logo. Oranger Hintergrund. Zwei Männer sitzen sich gegenüber, Sprechblasen zeigen einmal ein Piktogramm eines Defibrillators und einmal ein Piktogramm einer Wiederbelebungsszene mit Defibrillator.

Zusammenfassung des Gesprächs

Schmitz: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Defi-Talk. Mein Name ist Achim Schmitz von jedeMinute.de. Unser heutiges Thema lautet: „Die leitstellengestützte Reanimation mit Hilfe der Emergency Box“.

Unser heutiger Experte ist Alexander Vollenwyder. Alexander ist Vertriebsingenieur bei Berger Medizintechnik. Berger Medizintechnik ist ein österreichisches Medizintechnik Unternehmen, das die Emergency Box entwickelt hat. Ich möchte mit Dir Alexander heute besprochen, welche Möglichkeiten die Emergency Box zur leitstellengestützten Reanimation bietet und welche Vorteile sich gegenüber stationären Systemen bieten.

Hallo Alexander, herzlich willkommen zum Defi-Talk. Ich freue mich Dich heute in unserem Podcast zu haben. Herzlich willkommen!

Vollenwyder: Danke, freut mich auch sehr.

Schmitz: Alexander, kannst Du unseren Hörern kurz etwas zu Dir und Berger Medizintechnik mitteilen? In welchen Bereichen ist Berger als Medizintechnik Unternehmen tätig?

Vollenwyder: Wie du schon gesagt hast, kommen wir aus Österreich. Wir sind in ganz Österreich unterwegs, aber hauptsächlich im klinischen Bereich und niedergelassenen Internisten. Unser Produktportfolio besteht hauptsächlich für die Kardiologie, Spirometrie, allgemeine Diagnostik und Zubehör und natürlich in großen Teilen für die Notfallmedizin. Deswegen sprechen wir zwei heute.

Schmitz: Alexander, Berger Medizintechnik hat die Emergency Box als mobiles Notfallkommunikationsmittel entwickelt. Kannst Du unseren Zuhörern erläutern was die Idee bei der Entwicklung der Emergency Box war und wie Ihr darauf gekommen seid?

Vollenwyder: Das hat sich mit der Gesellschaft entwickelt. Es ist so, dass immer mehr Defibrillatoren im öffentlichen Bereich zum Einsatz kommen. Wir waren und sind hauptsächlich in der Klinik unterwegs und wir haben uns dann aber gefragt wie soll z. B. meine Schwester, die vor 14 Jahren das letzte Mal einen Defibrillator gesehen und den Erste-Hilfe-Kurs gemacht hat, eine gute erste Erste-Hilfe leisten, ohne ein bisschen Anleitung. Da haben wir uns gedacht, es wäre gut, wenn wir professionelle Unterstützung  von einer Leitstelle oder einem First Responder erhalten und dann starteten wir vor ca. 3-4 Jahren mit der Entwicklung der Emergency Box. Die hat einige Features, die den Ersthelfer dann unterstützen kann bzw. auch bei der Wartung des Defibrillators helfen kann.

Schmitz: Kannst du mal genauer beschreiben, was die Emergency Box so alles kann?

Vollenwyder: Die Emergency Box kann automatisch einen Notruf betätigen. Dabei kann man jede gewünschte Nummer hinterlegen, die eines First Responder, die einer Firmenzentrale oder die einer Rettungswache. Zusätzlich kann man auch eine SMS an einem bestimmten Verteilerkreis übermitteln, der dann bescheid weiß, dass der Defibrillator entnommen wurde.

Auch können bis zu fünf E-Mails verschickt werden. Währenddessen werden laufend GPS-Koordinaten übermittelt. Die Emergency Box nimmt dem Ersthelfer in der Stresssituation vieles ab.

Schmitz: Die Emergency Box wurde für den ZOLL AED 3 entwickelt. Was ist der Vorteil der Kombination mit dem ZOLL AED 3?

Vollenwyder: Der größte Vorteil ist, dass die Firma ZOLL Medical auch ein Dashboard zur Verfügung stellt und der ZOLL AED 3 WLAN hat. Dadurch ist eine Funktionskontrolle aus der Ferne mittels der Emergency Box möglich, auch wenn vor Ort kein WLAN zur Verfügung steht. Was wir oft im öffentlichen Bereich bemerkt haben ist, dass viele nicht einmal wissen, wo der Defibrillator ist und ob er überhaupt noch funktionsbereit ist, ob die Elektroden noch einsatzbereit sind. Solche Sachen kann ich mit dem AED 3 automatisch überprüfen. Dadurch, dass wir auch nur mit ZOLL Produkten arbeiten, ist die Halterung dementsprechend für den AED 3 vorgesehen.

Schmitz: Kannst du uns nochmal erklären was man unter dem Dashboard versteht und welches System sich dahinter versteckt?

Vollenwyder: Genau die Firma ZOLL stellt uns die Defibrillatoren mit WLAN zu Verfügung, so dass wir die Funktionskontrollen darstellen können.

Je Nachdem wie der AED 3 eingestellt ist, macht dieser z. B. wöchentlich Funktionskontrollen, ob der Akku noch ausrechend geladen ist oder die Elektroden angesteckt sind. Diese Überprüfungen können wir auf einem Dashboard darstellen.

Schmitz: Und da gibt es eine Verbindungslinie zu diesem ZOLL eigenen System?

Vollenwyder: Genau wir können das mit dem Dashboard machen. Mit der Emergency Box können wir  abgesehen davon auch überprüfen, ob der Defibrillator wirklich immer vor Ort ist. Also alle zwei Wochen schauen wir dann, ob der Defibrillator noch vor Ort ist, bzw. wenn er noch im Kasten ist, ob die Temperatur passend ist. Wenn z.B. Minusgrade sind, wird der Ersthelfer Probleme bekommen, da die Elektroden nicht mehr am Patienten halten werden. Mit dieser Temperaturüberwachung der Emergency Box kann gewährleistet werden, dass es nicht zu kalt und nicht zu warm für den Defibrillator ist. Sollte eins davon der Fall sein, so wird der Anwender verständigt.

Schmitz: Alexander, unser heutiges Kernthema ist die leitstellengestützte Reanimation mit Hilfe der Emergency Box. Die telefonische Anleitung des Ersthelfers durch den Leitstellen-Disponenten bei einem Notfall mit Herzstillstand ist seit 2010 eine wesentliche Forderung der ERC-Leitlinien. In Deutschland wurde dieses System schrittweise umgesetzt, heißt es. Es gibt schon sehr viele Leitstellen, die auch diese gestützte Reanimation leisten können. Alexander, kannst Du uns den Nutzen der Emergency Box durch ein Beispiel verdeutlichen?

Vollenwyder: Gerne! Wenn man sich vorstellt: Eine Familie, Schwester, Bruder und die Mutter, welche um die 70 Jahre alt ist, geht im Sommer spazieren und auf einmal kippt die Mutter um. Der Sohn beginnt sofort mit der Reanimation und die Tochter ist erst einmal nervös. Er sagt dann zu seine Schwester, Sie soll den Defibrillator holen. In der ganzen Zeit hat keiner daran gedacht die Rettung anzurufen. Mit der Emergency Box kann das nicht passieren, denn in dem Moment wo der Defibrillator aus dem Kasten genommen wird, erfolgt ein automatischer Anruf bei der Leitstelle. Die Leitstelle bekommt ein GPS-Signal, wo der Unfall ganz genau passiert ist. Wenn die Schwester direkt beim Notfall ist, kann es zu einer guten Unterstützung durch die Leitstelle kommen und die Reanimation entsprechend den ERC-Leitlinien angeleitet. Auch werden die Nerven beruhigt und bei der richtigen Behandlung unterstützt.

Schmitz: Jetzt nur nochmal für unsere Zuhörer, das GPS, ist das gleiche System, das auch in allen Navigationssystem steckt. Mit dem sich dann örtliche Daten übermitteln lassen, sodass die Leitstelle den Ort feststellen kann.

Alexander wie verhält es sich denn eigentlich, wie genau kann die Leitstelle sehen, ob der Notfall jetzt auf diesem Dorfweg oder Feldweg oder wo auch immer gewesen ist?

Vollenwyder: Bei der Emergency Box ist es wie mit einem Handy, nur eben mit einem Knopf und hat eine ca. sieben Jahren Betriebsdauer. Jedes Handy hat ein GPS und bei der Box ist das so, dass wenn sie genommen wird, diese automatisch aktiv geschaltet wird. Sie schickt dann einen Google Link vom Standort und der aktualisiert sich laufend.

Schmitz: Wie kann die Leitstelle das dann sehen?

Vollenwyder: Ich erklär das mit einem konkreten Beispiel: Wir haben das bei der Wiener Rettung so gemacht, dass dort der Standort des Defis hinterlegt ist. Sobald die Nummer anruft, weiß die Leitstelle schon mal in welchem Ort der Notfall ist und die Rettung kann sofort zum Ort hinfahren, ohne dass es bis jetzt zu einer Kommunikation mit den Ersthelfern gekommen ist. Wenn der Ersthelfer nicht wissen sollte, wo das genau ist, habe ich immer noch zur Absicherung die Koordinaten von der Emergency Box. Es wird einfach keine Zeit mehr verschwendet.

Schmitz: Werden die GPS-Daten der Emergency Box dann auch aktualisiert an die Leitstelle übermittelt? Und die Leitstelle sieht dann quasi auf einem Bildschirm, wo der Notfall ist?

Vollenwyder: Genau also das können wir natürlich immer mit Absprache mit der Leitstelle gewährleisten. Sobald wir eine Handynummer haben und Zugang zum Internet, wird der Standort live aktualisiert.

Schmitz: Wie wäre aus Deiner Sicht der Verlauf des Notfalls mit einem stationären System, zum Beispiel mit einem Wandkasten, der an die Leitstelle angebunden ist?

Vollenwyder: Bleiben wir beim vorherigen Beispiel. Die Schwester würde sich auf dem Weg machen und den Defibrillator holen, in der Zeit reanimiert der Bruder die Mutter weiter. Es vergeht wertvolle Zeit, wenn z. B. schon ein schockbarer Rhythmus ist, aber die Schwester noch unterwegs ist. Sie spricht ca. eine bis zwei Minuten mit der Leitstelle, um zu Schildern, was passiert ist und den Standort zu beschreiben. Auch kann es vorkommen, dass die Schwester den Standort nicht so gut beschrieben hat und wenn das Gespräch zwei bis drei Minuten dauert, kann die Schwester ihren Bruder nicht bei der Reanimation unterstützen. Und eine Reanimation kann sehr anstrengend sein und man sollte sich alle zwei Minuten mit dem Drücken abwechseln. Sobald die Schwester mit dem Defibrillator losläuft, gibt es auch keine Anleitung von der Leitstelle mehr.

Stellt man sich das Szenario jetzt mit der mobilen Emergency Box vor, geht keine Zeit verloren. Die Schwester nimmt den Defibrillator und automatisch erfolgt sofort der Rufaufbau. So kann die Schwester innerhalb kürzester Zeit wieder bei ihrer Mutter und ihrem Bruder sein. Auch bekommt Sie sofort eine unterstützende Anleitung von der Leitstelle. Es geht keine Zeit verloren und natürliche Fehlerquellen, wie z. B. die falsche Standort Übermittelung, sind ausgeschlossen.

Schmitz: Was auch klar wird, ist das Thema Frühdefibrillation. Wenn wir jetzt so viel Zeit verlieren, dann schaffen wir es auf keinen Fall mehr, innerhalb von drei Minuten wirklich eine Frühdefibrillation zu schaffen. Das ist auch nochmal ein Nachteil.

Alexander, wo siehst Du die Einsatzbereiche für die Emergency Box?

Vollenwyder: Ich sehe ein riesiges Potenzial bei dem Einsatz der Emergency Box. Die Vorteile an sich sind unbestritten. Wir haben die Emergency Box in Wien auf Märkten, in großen Wohnkomplexen und in Gemeinden im Einsatz. In Großstädten haben wir den Vorteil, dass es auch vor Diebstahl schützt, z.B. in Wien am Naschmarkt haben wir so ein System. Eine Person hatte aus Spaß einen Defibrillator genommen. Dadurch, dass automatisch die Leitstelle kontaktiert wurde, hatte die Person den AED sofort liegen lassen. Es stellt auch eine Art Diebstahlschutz dar und der Defi durch das GPS lokalisiert und wiedergefunden werden.

Schmitz: Du siehst den Einsatzbereich sowohl im städtischen als auch dörflichen?

Vollenwyder: Land, Natur, Gemeinde und Stadt, es hat nur Vorteile. Bei einer Gemeinde, z.B. wo die Rettung im extremen Winter nur mit einem Helikopter kommen kann, gibt es ein paar First Responder im Ort. Wir haben dann die Möglichkeit die First Responder und auch die Leitstelle per E-Mail oder SMS zu verständigen. Somit können wir wieder die Zeit minimieren, so kann es sein, dass der First Responder nur drei Häuser weiter in einer kleinen Gemeinde ist, der in zwei Minuten dann da ist und bei der Reanimation unterstützen kann.

Schmitz: Ja, das ist ohnehin ein Grund auch ein Defi vorzuhalten, aber mit Emergency Box ist es natürlich noch mal ein großer Fortschritt: Schließlich ist man nicht mehr allein bei der Reanimation.

Alexander, wie groß ist der Installationsaufwand für eine Emergency Box und der Betriebsaufwand?

Vollenwyder: Also wir haben das jetzt so konzipiert, dass der Kunde nur einmal die Nummern und E-Mail-Adressen von der Leitstelle, welche kontaktiert werden soll, bekanntgeben muss bzw. über Excel übermittelt. Mehr ist vom Endkunden aus nicht zu machen. Die Box wird fertig geliefert mit einem Datenvertag für die nächsten fünf Jahre. Also bezüglich des Mobilfunkanbieter muss der Kunde auch nichts mehr bedenken. Das sind um die 20 € umgerechnet auf ein Jahr.

Schmitz: Alexander, nun zur Wirtschaftlichkeit. Du hast eben schon mal gesagt, die Mobilfunkkosten betragen für fünf Jahre 100 €. Was kostet so ein Gesamtsystem?

Vollenwyder: So ein Gesamtsystem kostet so um die 1.000 € und da sind die Mobilfunkkosten auch schon mit drin.

Schmitz: Du hast auch erwähnt, dass der der Akku für die Emergency Box ungefähr sieben Jahre hält?

Vollenwyder: Genau also so sieben Jahre hält der Akku. Garantieren tun wir immer fünf Jahre. Wenn die Batterie zu Neige geht, wird man verständigt.

Schmitz: Kann der Akku gewechselt werden oder muss die Emergency Box getauscht werden?

Vollenwyder: Man kann die Batterie wechseln, wenn man möchte, aber wir empfehlen, dass man die Emergency Box zu seinem zuständigen Ansprechpartner gibt und evtl. ein Firmware-Upgrade macht und eine Funktionskontrolle Durchführung, aber ansonsten könnte man auch einfach die Batterie wechseln.

Die Idee dahinter war, dass die Elektroden beim ZOLL AED 3 fünf Jahre halten und so lange muss mindestens die Emergency Box halten.

Schmitz: Alexander, jetzt vergleichen wir die Kosten mit denen, die für ein stationäres System anfallen. Da sind die Kosten mindestens so ähnlich, oder?

Vollenwyder: Also ich glaube sogar, dass es teurer ist als bei der Emergency Box. Bei einem stationären System muss man eine Telefonanlage aufstellen und es werden auch höher laufende Kosten. Bei uns ist der Preis zusammen mit den laufenden Kosten, welche recht überschaubar sind für fünf Jahre. Auch die baulichen Vorrichtungen, falls man die Anlage nachträglich aufrüsten muss, kann schon mal in die tausende Euro gehen. Bei uns braucht man das nicht, es muss bei uns nicht unbedingt ein Stromanschluss vorhanden sein. Nur falls der Kasten im freien ist, muss man schauen das er evtl. beheizt wird, damit die Elektroden nicht kaputt gehen, wenn es zu kalt wird. Dafür bräuchten wir dann einen Stromanschluss.

Schmitz: Ich finde, es ist ein sehr interessantes Modell und eine interessante Lösungsmöglichkeit, wie man eine Leitstellen Anbindung mit einen Emergency Call absetzen kann.

Wie sind denn deine Erfahrungen? Sind die Leitstellen offen dafür, dass so ein System mit ihnen dann verbunden wird?

Vollenwyder: Also in Wien haben wir das jetzt gemacht, in Verbindung mit dem Verein “Puls“. Herr Dr. Gäbler unterstützt uns in dieser Richtung auch komplett. Er findet das es ein toller Service ist, weil jede Chance einen Fehler zu vermeiden, kann bedeuten, dass ein Leben gerettet wird. Somit ist diese Investition nicht mehr wegzudenken für Defibrillatoren im öffentlichen Bereich.

Schmitz: Wunderbar Alexander, ich bedanke mich ganz herzlich für deine Mitwirkung. Es hat mir Spaß gemacht.

Vollenwyder: Danke Achim, mir auch. Ich hoffe ich habe ein paar interessante Informationen beibringen können zu Deinem Podcast.

Schmitz: Absolut! Wer sich mehr über die Vorteile der Emergency Box informieren möchte, der kann dies auf unserer Website jedeminute tun.
Sie können natürliche uns auch gerne persönlich und direkt anrufen unter 0800 5 700 800 oder schicken Sie uns einfach eine Mail unter info@mekontor.com. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören, wenn Sie Interesse an der Emergency Box haben. Es ist ein System, dass glücklicherweise tatsächlichen Änderung herbeiführen kann und dazu beitragen kann, Leben zu retten.

Herzlichen Dank und bis Bald!

 

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